Samstag, 31. Oktober 2026

📋 Quellenverzeichnis zum Kulturbeitrag: Zwischen Geisterglaube, Rübengeistern und Kirchenvätern: Die wahre Geschichte von Halloween

  • Datum des Beitrags: 31. Oktober 2026

  • Thema: Brauchtums-, Religions- und Kulturgeschichte von Halloween

  • Blog: MissRose's kleine Welt / Miss Roses Media

  • Autor/in des Beitrags: Katja Ertelt (MissRose1989)

Fachliteratur & Ethnologie

  • Sir James George Frazer: The Golden Bough: A Study in Magic and Religion (Ausgabe 1922; ethnologische Untersuchung zu vorchristlichen Vegetations- und Schwellenriten).

  • Eduard Hoffmann-Krayer, Hanns Bächtold-Stäubli (Hrsg.): Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens (Band 1–10, De Gruyter 1927–1942; Lemma: November, Allerseelen und Orakelbräuche).

  • Encyclopædia Britannica: Artikelreihe Halloween, Samhain and Christian Traditions (Einfuhr des Viehs, Bonfires und etymologische Genese).

  • Meyers Konversations-Lexikon: Historische Abhandlungen zu Volksglauben, keltisch-angelsächsischen Mythen und der Genese des Samhain-Begriffs.

Historisch-Archäologische Referenzen

  • Epigraphik: Kalender von Coligny (Bronzefragmente, 1. Jh. n. Chr., gallo-römischer Lunisolarkalender; Begriffsbildung zu Samonios).

  • Kirchengeschichte:

    • Weihe des Pantheons durch Papst Bonifatius IV. (609/610) am 13. Mai.

    • Dekrete der Päpste Gregor III. und Gregor IV. (Verlegung von Allerheiligen auf den 1. November).

    • Reformbewegung von Cluny unter Abt Odilo (998; Etablierung des Allerseelentages am 2. November).

Bildrechte:

  • Grafiken & Visuals: Das Titelbild (Header) sowie die thematischen Texttrenner wurden mithilfe von Google Gemini (KI-Bildgenerierung) auf Basis eigener Prompts und visueller Konzeptionen von Miss Roses Media erstellt. Bildrechte: Miss Roses Media.

Methodik & Transparenz

  • Der Artikel dekonstruiert moderne popkulturelle Fehlannahmen (wie den angeblichen Totengott Samhain) durch Gegenüberstellung von ethnologischer Primärliteratur, kirchenhistorischen Quellen und volkskundlichen Wanderungsmodellen.

Dieses Verzeichnis dient der Dokumentation wissenschaftlicher Sorgfalt im Rahmen von Miss Roses Media.

Dienstag, 27. Oktober 2026

📋 Quellenverzeichnis zum Veranstaltungsbericht: Abgründe im Kirchenschiff: Lydia Benecke über die Psychologie von Serienmördern in der Lukaskirche Dresden

  • Datum des Berichts: 27. Oktober 2026

  • Veranstaltungstyp: Kriminalpsychologischer Fachvortrag

  • Sichtungskontext: Live-Teilnahme in der Lukaskirche Dresden

  • Blog: MissRose's Bücherwelt / Miss Roses Media

  • Bewertung: 5 von 5 Rosen 🌹

Primärquellen & Referenzen

  • Referentin: Lydia Benecke (Diplom-Psychologin, Kriminalpsychologin und Sachbuchautorin).

  • Themenschwerpunkt: Forensische Psychologie, Persönlichkeitsstörungen, Typologie und Verhaltensmuster von Serienmördern.

  • Filmisches Anschauungsmaterial: M – Eine Stadt sucht einen Mörder (Regie: Fritz Lang, Drehbuch: Thea von Harbou, Deutschland 1931, Nero-Film AG).

Methodik & Transparenz

  • Der Bericht basiert auf den persönlichen Aufzeichnungen und Eindrücken der Vortragsveranstaltung vom 23. Oktober 2026. Der Fokus liegt auf der Reflexion der wissenschaftlichen Vermittlungsmethoden sowie der film- und gesellschaftsanalytischen Einordnung der Täter-Opfer-Dynamik.

Zusätzliche Referenzen:
  • Bildnachweis: Sämtliche im Beitrag verwendeten Fotografien (Leinwandfoto und Bild mit Lydia Benecke) stammen aus dem privaten Aufnahmen von Katja Ertelt.
Dieses Verzeichnis dient der Dokumentation journalistischer Sorgfalt im Rahmen von Miss Roses Media.

Sonntag, 25. Oktober 2026

📚 Quellenverzeichnis zum Beitrag: Goldener Oktober, zwei Städte & eine Band: Mit Michael Rauhut in Chemnitz und Dresden

 Allgemeine Informationen:

  • Art des Beitrags: Redaktioneller Veranstaltungsbericht / Zeitgeschichtliche Kulturberichterstattung / Musikhistorische Dokumentation

  • Medium: MissRose's Bücherwelt

  • Veröffentlichungsdatum: 25. Oktober 2026

  • Autor/in des Beitrags: Katja Ertelt (MissRose1989)

Gegenstand der Berichterstattung:

  • Thema: Dokumentation und vergleichende Einordnung der Lesungstermine zu „Raus aus der Spur. Silly und die DDR“ in Chemnitz und Dresden.

  • Schwerpunkte: Architektur und Raumwirkung historischer Kulturorte (Das TIETZ Chemnitz vs. Kulturpalast Dresden); Rezeption ostdeutscher Rockmusik durch das Publikum; Grautöne der DDR-Kulturpolitik; Ankündigung der fachwissenschaftlichen Werkanalyse zu „Silly's Februar“ im Format Archivgeflüster.

  • Perspektive: Schnittstelle zwischen studentischer Medienforschung/Geschichtswissenschaft und visueller Chronistendokumentation.

I. Primärquellen & Veranstaltungen (Feldarbeit & Beobachtung)

  • Lesung & Bild-/Tonpräsentation: Michael Rauhut, „Raus aus der Spur. Silly und die DDR“, Das TIETZ, Chemnitz, 12. Oktober 2026. (Persönliche Teilnahme, Beobachtung und Mitschrift).

  • Lesung & Werkstattgespräch: Michael Rauhut, „Raus aus der Spur. Silly und die DDR“, Kulturpalast Dresden, 14. Oktober 2026. (Persönliche Teilnahme und Vor-Ort-Begleitung).

  • Persönlicher Austausch: Fachgespräche und Werkübergabe („Silly's Februar“) zwischen Michael Rauhut und Katja Ertelt am Rande der Veranstaltungen.

II. Bildnachweise, Urheberrecht & Copyright

  • Bildautorin & Urheberin: Katja Ertelt (MissRose1989 / Miss Roses Media).

  • Umfang des Bildmaterials: Alle im Beitrag veröffentlichten Fotografien (u. a. Innenansichten Das TIETZ Chemnitz, Versteinerter Wald, Plakat im Kulturpalast Dresden, Detail- und Buchaufnahmen von „Silly's Februar“).

  • Rechtlicher Schutz: Die Bilder unterliegen dem deutschen Urheberrechtsgesetz (UrhG). Das Copyright liegt uneingeschränkt bei der Autorin. Jegliche Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung von Katja Ertelt.

III. Literatur & Werksverzeichnis

  • Rauhut, Michael: Raus aus der Spur. Silly und die DDR. Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, Erfurt 2025.

  • Rauhut, Michael: Silly's Februar. Reihe: 33 1/3 Europe. Bloomsbury Academic, London/New York 2026. (Persönliches Belegexemplar, überreicht durch den Autor).

  • Rauhut, Michael: Ein Klang – zwei Welten: Blues im geteilten Deutschland, 1945 bis 1990. Studien zur Popularmusik, Transcript Verlag, Bielefeld 2016.

  • Rauhut, Michael / Kochan, Thomas (Hrsg.): Bye bye, Lübben City: Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2004.

  • Rauhut, Michael: Rock in der DDR. 1964 bis 1989. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2002.

IV. Verknüpfte Formate & Transparenz-Hinweis

  • Format-Einordnung: Die angekündigte Monografie-Besprechung zu „Silly's Februar“ erfolgt separat im fachspezifischen Blog-Format Archivgeflüster zur gezielten Vertiefung wissenschaftlicher Publikationen.

  • Archivverweis: Ergänzende Kontextberichte zur Bandgeschichte und dem Leipzig-Termin sind im Archiv von MissRose's kleine Welt sowie MissRose's Bücherwelt dokumentiert.

  • Rechtliche Einordnung: Redaktioneller Bericht / Zeitgeschichtliche Dokumentation / Transparenzdokumentation.

  • Journalistischer Zweck: Dokumentation regionaler Kulturgeschichte und Förderung des wissenschaftlichen Diskurses zur DDR-Populärkultur im Rahmen von Miss Roses Media

Dieses Verzeichnis dient der Dokumentation journalistischer Sorgfalt im Rahmen von Miss Roses Media.

Sonntag, 18. Oktober 2026

📋 Quellenverzeichnis zur Rezension: „V wie Vendetta“ (V for Vendetta)

  • Datum der Rezension: 18. Oktober 2026

  • Medium: Spielfilm / Dystopischer Politthriller

  • Sichtungskontext: Heimkino-Sichtung (Archivbestand)

  • Blog: MissRose's Bücherwelt

  • Bewertung: 5 von 5 Rosen 🌹

Primärquellen & Produktion

  • Spielfilm: V for Vendetta (Regie: James McTeigue, Drehbuch: Lana Wachowski, Lilly Wachowski, USA/UK/Deutschland 2005/2006, Warner Bros. Pictures).

  • Literarische Vorlage: Alan Moore (Text) und David Lloyd (Illustrationen): V for Vendetta (erschienen 1982–1989 bei Quality Communications / DC Comics / Vertigo).

Beteiligte & Cast

  • Regie: James McTeigue

  • Produktion: Joel Silver, Grant Hill, Lana Wachowski, Lilly Wachowski

  • Besetzung: Hugo Weaving (V), Natalie Portman (Evey Hammond), Rupert Graves (Dominic), Stephen Rea (Inspector Finch), John Hurt (Adam Sutler), Natasha Wightman (Valerie Page).

Kulturhistorische & Motivische Referenzen

  • Historischer Kontext: Die Guy-Fawkes-Verschwörung (Gunpowder Plot vom 5. November 1605) als thematischer und symbolischer Fluchtpunkt.

  • Motivanalyse: Das Konzept der Zivilcourage, die Briefpassage von Valerie Page als Zeugnis queerer Emanzipation im totalitären Kontext sowie die Transformation der Frauenfigur Evey Hammond zur eigenständigen Heldin.

Methodik & Transparenz

  • Die Rezension kombiniert eine dramaturgische Figurenanalyse mit filmhistorischen und gesellschaftspolitischen Aspekten der Comic-Adaption. Besonderes Augenmerk liegt auf der narrativen Balance zwischen Actionelementen und philosophisch-humanistischer Botschaft.

Dieses Verzeichnis dient der Dokumentation journalistischer Sorgfalt im Rahmen von Miss Roses Media.

Samstag, 17. Oktober 2026

Quellenverzeichnis: Kurz-Rezension zu „Kannst du mir verzeihen?“

Allgemeine Informationen:

Datum der Analyse: 17. Oktober 2026 

Gegenstand: Unterhaltungsliteratur / Holiday Romance

Bewertung: 2 von 5 Rosen 🌹

Blog: MissRose's Bücherwelt


I. Primärliteratur 

Autorin: Sarah Harvey 

Titel: Kannst du mir verzeihen? 

Verlag: Piper Verlag (Ausgabe von Oktober 2013)

Ausgabe: Taschenbuch / E-Book


II. Methodik & Analyse-Kontext 

Die Kurz-Rezension auf Miss Rose's Bücherwelt folgt einer strukturellen Textanalyse. Im Fokus stehen:

  • Dramaturgische Form: Analyse der seriellen Kalender-Kapitelstruktur (24 Abschnitte).

  • Figurenzeichnung: Bewertung der Charakterisierungsökonomie (knappe, prägnante Skizzen vs. Ausführlichkeit).

  • Konfliktgestaltung: Kritische Prüfung der emotionalen Plausibilität im Kontext von Treuebruch und Vergebungsprozess.


III. Transparenz-Hinweis Die Besprechung basiert auf einem privat erworbenen Exemplar. Die Bewertung erfolgt völlig unabhängig und spiegelt die persönliche Meinung der Rezensentin wider.

Dieses Verzeichnis dient der Dokumentation journalistischer Sorgfalt im Rahmen von Miss Roses Media.

Samstag, 10. Oktober 2026

📋 Quellenverzeichnis zur Rezension: „Der Witwer: Bis dass der Tod uns scheidet“ (The Widower)

  • Datum der Rezension: 10. Oktober 2026

  • Medium: True-Crime-Dokumentarfilm / Streaming-Produktion

  • Sichtungskontext: Video-on-Demand (Netflix)

  • Blog: MissRose's kleine Welt

  • Bewertung: 1,5 von 5 Rosen 🌹

Primärquellen & Produktion

  • Dokumentation: The Widower / Der Witwer: Bis dass der Tod uns scheidet (Regie: Chris Smith, USA, Veröffentlichung: Netflix am 30. September 2026).

  • Journalistische Begleitung: Dan Slepian (NBC News / Dateline).

Fall- und Justizdaten

  • Person & Status: Thomas Randolph (geboren ca. 1955), Inhaftierung im Lovelock Correctional Center (Nevada), mehrfache Anklagen wegen Mordes an Ehefrauen und Betrugs über einen Zeitraum von drei Jahrzehnten.

  • Prozesshistorie: Rekonstruktion der Mordanklagen (u. a. Tod von Sharon Randolph 2008, vorherige verdächtige Todesfälle in Utah und Nevada) sowie die Revisionsverfahren und Urteile im US-Bundesstaat Nevada.

Filmanalyse & Kritikpunkte

  • Dramaturgie & Schnitt: Untersuchung des narrativen Rhythmus, fehlende Kausalitätsketten in der chronologischen Aufarbeitung sowie Redundanzen im Interviewmaterial.

  • Medienethik: Problematik der Täterzentriertheit (Plattform für Selbstdarstellung von Inhaftierten) versus Einbindung von Opferperspektiven und Hinterbliebenen.

Bildnachweise

  • Szenenbilder: Bildrechte bei Netflix.

Methodik & Transparenz

  • Die Rezension stützt sich auf die Sichtung der Netflix-Veröffentlichung sowie einen anschließenden Abgleich mit den realen Gerichts- und Berichterstattungsakten des Falls Randolph. Der Schwerpunkt liegt auf der handwerklichen und dramaturgischen Umsetzung im Kontext moderner True-Crime-Formate.

Dieses Verzeichnis dient der Dokumentation journalistischer Sorgfalt im Rahmen von Miss Roses Media.

Samstag, 3. Oktober 2026

📋 Quellenverzeichnis zur Rezension: „Der Kinderflüsterer“ (The Whisper Man)

  • Datum der Rezension: 3. Oktober 2026

  • Medium: Spielfilm / Psychologischer Kriminalthriller

  • Sichtungskontext: Video-on-Demand-Streaming (Netflix)

  • Blog: MissRose's Bücherwelt

  • Bewertung: 3 von 5 Rosen 🌹

Primärquellen & Produktion

  • Spielfilm: The Whisper Man / Der Kinderflüsterer (Regie: James Ashcroft, USA 2026, Produktion: AGBO).

  • Literarische Vorlage: Alex North: The Whisper Man (Erstveröffentlichung 2019, Celadon Books / Penguin Random House; dt. Fassung: Der Kinderflüsterer).

  • Drehbuch: Ben Jacoby, Chase Palmer.

Produktionsnotizen & Hintergrund

  • Produzententeam: Anthony Russo, Joe Russo, Angela Russo-Otstot, Michael Disco, Kassee Whiting; Executive Producers: Marcus Viscidi, Tim Connors, Alex Leb.

  • Kamera & Montage: Peter Deming (Kamera), Christopher Tellefsen (Schnitt), Susanne Scheel (Casting), Anastasia White (Production Design).

  • Drehorte & Zeitplan: Dreharbeiten ab April 2025 in Plainfield, New Jersey; Weltpremiere am 24. August 2026 in New York City; Veröffentlichung auf Netflix am 28. August 2026.

Filmanalyse & Vergleichspunkte

  • Adaptionsanalyse: Texttreue und dramaturgische Eingriffe gegenüber der Romanfassung (Streichung von Schlüsselfiguren wie Karen Shaw, Vorverlegung des Entführungszeitpunkts, geänderte Dynamik der Figur Pete).

  • Ästhetik & Inszenierung: Visuelle Farbkorrektur und Kameraführung (Peter Deming) im Hinblick auf atmosphärische Kälte vs. Spannungsaufbau im Kriminalfilm.

Bildnachweise

  • Szenenbilder: Bildrechte bei Netflix.

Methodik & Transparenz

  • Die Rezension stützt sich auf einen direkten Vergleich zwischen der literarischen Originalfassung und der Verfilmung aus dem Jahr 2026. Der methodische Schwerpunkt liegt auf der narrativen Verdichtung, dem Substanzverlust durch Straffungen sowie der schauspielerischen Umsetzung des Drehbuchs.

Dieses Verzeichnis dient der Dokumentation journalistischer Sorgfalt im Rahmen von Miss Roses Media.

📋 Quellenverzeichnis zum Kulturbeitrag: Zwischen Geisterglaube, Rübengeistern und Kirchenvätern: Die wahre Geschichte von Halloween

Datum des Beitrags: 31. Oktober 2026 Thema: Brauchtums-, Religions- und Kulturgeschichte von Halloween Blog: MissRose's kleine Welt /...